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Carbon Composites e. V. (CCeV) ist ein Verbund von Unternehmen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen in der DACH-Region, die im Bereich Hochleistungs-Faserverbundwerkstoffe aktiv sind. Darunter fallen primär carbonfaserverstärkte Kunststoffe, aber auch faserverstärkte Keramiken und carbonfaserverstärkter Beton. Wie die soffico GmbH hat CCeV seinen Hauptsitz in Augsburg.

 

Ob Luft- und Raumfahrt, Maschinenbau, Automotive oder Medizintechnik – Hochleistungs-Faserverbundwerkstoffe kommen überall dort zum Einsatz, wo robuste und dennoch leichte Materialien benötigt werden. Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vertritt der Verbund die Interessen von über 200 Mitgliedern. Branchenübergreifend decken diese die gesamte Wertschöpfungskette im Bereich Fertigung und Weiterverarbeitung von Faserverbundwerkstoffen ab – von der Herstellung der Rohstoffe, Werkzeuge und Maschinen, über die Entwickung und Produktion der Endprodukte, bis hin zu sämtlichen Services.

 

Ziel von Carbon Composites e. V. ist die Förderung von Faserverbundtechnologien. Die Arbeitsgruppen und -kreise des Verbandes dienen vornehmlich dem fachlichen Austausch. Zum einen profitieren die Unternehmen sowohl in der Entwicklungsphase, als auch in der Umsetzung ihrer Innovationen von der Unterstützung der Forschungseinrichtungen. Kongresse und Fachtagungen bieten die Möglichkeit diverser Aus- und Weiterbildungen im Bereich Hochleistungs-Faserverbundwerkstoffe und im Rahmen von nationalen und internationalen Messen können sich die Mitglieder auf dem Gemeinschaftsstand des Vereines präsentieren. Auch bei Beantragung und Realisierung von geförderten Projekten können sich die Unternehmen auf Unterstützung und Beratung verlassen. So profitieren die Akteure im CC Netzwerk gegenseitig voneinander.

 

Auch die soffico will ihr Know-how im Netzwerk weitergeben. Mit unseren Erfahrungen im Bereich Vernetzung und Digitalisierung möchten wir dazu beitragen, die Zukunft der Fertigungsindustrie im Zeitalter von Industrie 4.0 aktiv mitzugestalten. Während die Digitalisierung im vollen Gange ist und jeder von Industrie 4.0 spricht, so scheitert es hier meist an durchgängigen Kommunikationsflüssen von Maschinen, Menschen und Prozessen sowie an Transparenz in der Produktion. Unsere Middleware Orchestra vernetzt sämtliche IT-Systemen und Maschinen entlang der Wertschöpfungskette miteinander und schließt diese Lücke. Ziel ist es, dass technische Systeme durch Selbstanalyse die Selbstoptimierung der Produktion durchführen und durch Informationsweitergabe für Transparenz sorgen – so funktioniert eine intelligente Fabrik, die „Smart Factory“.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und viele spannende Projekte!