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Wo und wann soll mit der Digitalisierung angefangen werden? Diese Frage stellen sich Unternehmen völlig zu Recht. Denn, die digitale Transformation und Industrie 4.0 befindet sich mitten im Prozess. Es braucht nicht mehr nur eine Lösung, sondern eine umfassende. Es wird quasi eine Sprache gesucht, die von Menschen, Maschinen und Prozessen einheitlich verstanden wird. Diese Sprache bietet Orchestra. Die Middleware verschafft Transparenz in der Wertschöpfungskette und bietet neue Chancen für die Unternehmen.

Stellen Sie sich einen USB-Stick vor, der sämtliche Informationen einer Wertschöpfungskette beinhaltet. Durch Standardisierung des Steckers kann der USB-Stick theoretisch von den Beteiligten innerhalb des gesamten Netzwerkes genutzt werden. Allerdings ist das Abrufen der Daten ohne die nötigen Treiber, auf dem angeschlossenen Gerät, nicht möglich. Dadurch gehen Zeit und folglich auch Geld verloren. Deshalb ist es wichtig, einen reibungslosen Informationsfluss – Interoperabilität, innerhalb des Netzwerkes zu schaffen. In diesem einfachen Beispiel wäre eine Installation der Treiber auf den Geräten aller Anwender denkbar. Denn nur wenn alle Nutzer Zugang zu den notwendigen Informationen haben, ist es möglich im täglichen Geschäft schnell und flexibel auf Kunden zu reagieren. Der Zugang zu umfassender Informationsversorgung ist damit die Basis für die ersten erfolgreichen Schritte in der digitalen Transformation. Denn eines ist sicher: die Industrie 4.0 wartet nicht, sie ist im Gange. Deshalb darf der Einstieg nicht verpasst werden!

Ist eine Standardisierung notwendig?

Durch den universellen Standard ist die Grundlage für die Interoperabilität geschaffen. Der Umbruch in die Digitalisierung ist aber nur erfolgreich, wenn die Informationen des USB-Sticks zu jeder Zeit, für jeden Nutzer zugänglich sind. Der Datenträger muss folglich, als eine zentrale Plattform verfügbar sein, die Mensch, Maschine und Prozesse des Wertschöpfungsprozesses verbindet. Das ist Orchestra, die einheitliche Sprache der Zukunft. Damit lassen sich Schnittstellen verringern und eine systemübergreifende Steuerung über alle Stationen hinweg ermöglichen. Orchestra verbindet alle Systeme entlang des Produktlebenszyklus. Von der Produktion bis hin zum Vertreib. Dabei ist Orchestra plattformneutral und kann sogar auf spezieller Hardware genutzt werden. Durch die zuverlässige, agile Verbindung wird den Unternehmen bei der Digitalen Transformation geholfen und darüber hinaus eine Verbesserung in den Geschäftsabläufen garantiert. Einfach gesagt, wenn eine Maschine auszufallen droht, dann verfügen Betreiber, Architekten und Ingenieure über die kompletten Informationen der Maschine, sodass die Instandhaltung gewährleistet werden kann. So wird das Herunterfahren der Maschine bereits im Vorfeld abgewendet.

Jedes Unternehmen „MUSS“ Digitalisierung

Die Middleware ist nicht nur innerhalb eines Unternehmens die einheitliche Sprache, sondern geht darüber hinaus. So funktioniert die Kommunikation firmenübergreifend. Genauer gesagt, die Plattform Orchestra setzt Daten in einen Zusammenhang und schafft dadurch einen Mehrwert. Denn so können Informationen innerhalb eines Prozesses schneller und besser verarbeitet werden.
Zurück zum USB-Stick. Auch wenn der Datenträger vielleicht nicht ganz in das Bild der Digitalisierung von Unternehmen passt, so kann doch eines anhand dessen deutlich
aufgezeigt werden. Die Digitalisierung funktioniert für jedes Unternehmen. Und altmodische Entwicklungspotentiale sind dabei kein Hindernis. Sie verstärken die Wirksamkeit der Interoperabilität.

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